Pressemitteilungen

Update - LEA Forderung und Pressestimmen

Der LEA Hamburg teilt die Sorgen der heute demonstrierenden Hamburger Eltern um ihre Kinder.

Im Gegensatz zu der Situation in anderen Bundesländern gab es in Hamburg von Beginn der eingeschränkten Kita- und Schulbetriebe und der Notbetreuung an, für viele Familien die Möglichkeit ihre Kinder trotzdem betreuen zu lassen. Die Befreiung der Hamburger Familien vom Eigenanteil der Kita-Gutschein-Gebühren ist eine große Stütze. Der Kontakt zwischen der zuständigen Behörde und dem Landeselternausschuss verlief in der gesamten Zeit transparent und regelmäßig. Die Belange der Familien wurden in Hamburg stärker in den Vordergrund gerückt als anderswo in Deutschland.

Nichts desto trotz teilen wir die Forderungen der heute in Hamburg demonstrierenden Initiative Familien in der Krise, vor allem in Bezug auf:

Pressemitteilung / Stellungnahme LEA Hamburg zum vorgestellten Fahrplan Kitaöffnung

Sozialsenatorin Melanie Leonhard hat heute den mit Spannung erwarteten Fahrplan für eine möglich weitere Kitaöffnung vorgelegt. Von der Notbetreuung zurück zum Normalbetrieb ist in der Pressemitteilung zu lesen.

Der Landeselternausschuss Kindertagesbetreuung begrüßt, dass die politischen Verantwortlichen in Hamburg unsere Forderung zum Anlass genommen haben, sich der Sorgen der Eltern um ihre Kinder anzunehmen.

Als Eltern haben wir jetzt zumindest einen vorbehaltlichen zeitlichen Rahmen, der uns Planungs möglichkeiten eröffnet. Wir bleiben gespannt, wieweit die Kitas den Erwartungen der Eltern, ihre Kinder wieder in die Kitas bringen zu können, auch tatsächlich umsetzen können.

Update: DGB fordert bessere Absicherung für Eltern

Der Landeselternausschuss (LEA) Hamburg fordert: Hilfspaket für Eltern darf keine Mogelpackung werden

  • Bund will Hilfspaket auf den Weg bringen
  • Maßnahmen aber nur, wenn Ressourcen aufgebraucht
  • Vorreiter Hamburg: Danke dafür, dass die Erstattung der Elternbeiträge während der Schließzeiten bereits geklärt ist!

Wir sind dankbar, dass der Bund die Appelle der Elternvertretungen aufnimmt und auch ein Notfallpaket nicht nur für die Wirtschaft, sondern auch für Eltern beschließt. So heißt es auf der Seite des Bundesministeriums: