Hamburgs Landesparlament ist die Bürgerschaft und tagt als ganzes Parlament normalerweise dreimal im Monat. In diesem Plenum werden meistens aber nur Meinungen ausgetauscht und Standpunkte hervorgebracht, die vorher schon ausführlich in den entsprechenden Fachausschüssen beraten worden sind.

 In diesen Fachausschüssen - in unserem Fall im Ausschuss für Familie, Kinder und Jugend - findet die eigentliche Arbeit des Parlamentes statt. Hier werden Anfragen, Anträge und Gesetzesvorlagen beraten. Dazu werden oft Senats- oder Behördenvertreter eingeladen, manchmal auch externe Fachleute. Die Ausschüsse geben dann Berichte und Empfehlungen  an die Bürgerschaft zurück und können so manchmal auch Änderungen / Verbesserungen zu den Vorlagen durchbringen.

Daneben kann sich ein Ausschuss auch mit Themen "selbstbefassen" und sich dazu die entsprechenden Vertreter einladen. Eine solche "Selbstbefassungen" ist z.B. der Fall "Tod der kleinen Lara".

Durch die fachliche Kompetenz des Ausschusses ist es auch dessen Aufgabe, den obersten Behördenvertreter Herrn Senator Wersich zu kontrollieren, politische Lösungen und Kompromisse zu finden.

In der Parlamentsdatenbank der Hamburgischen Bürgerschaft kann man alle "Drucksachen" finden (das sind Anträge, Anfragen, Protokolle, Berichte etc.), die seit Oktober 1997 veröffentlicht wurden.

Die Sitzungen des Ausschusses für Familie, Kinder und Jugend sind in der Regel öffentlich. Termine und Tagesordnungen finden sie unter auf der Internetseite der Hamburger Bürgerschaft

Da der Landeselternausschuss bis heute noch keine beratende Funktion innehat, nehmen an den Sitzungen nach Möglichkeit zwei Personen des LEAs als Beobachter teil.

Auf der konstituierenden Sitzung des LEA am 21. November 2017 gewählt:

Sven Gräpel, Tobias Fichtner:und Jens Rosenberg