• Verbesserung der personellen und finanziellen Ausstattung an allen Orten der Kinderbetreuung, um a l l e n Kindern (mit / ohne besonderem Förderungsbedarf), sowie den gewachsenen Ansprüchen an eine qualifizierte, ganzheitliche Bildungsarbeit gerecht werden zu können (Kleingruppenarbeit, Sprachförderung etc). Dies gilt insbesondere für die ganztägige Betreuung (auch an Schulen und in Horten), die diese Kinder und Erzieher vor besondere Herausforderungen stellt.
  • Berücksichtigung der "mittelbaren pädagogischen Arbeit" der Kindertagesstätte und GBS-Standorten (u.a. Beobachtung und Dokumentation, Vor- und Nachbereitung pädagogischer Angebote, Elterngespräche, Vertretungszeiten) in allen Leistungsarten.
  • Einbeziehung des LEA in Fragen der Schulkindbetreuung vor und nach der Schule sowie in Ferienzeiten.
  • Ein von Eltern, Trägern und Behörde bestelltes Gremium zur Qualitätsentwicklung und -evaluation aller Kitas, in dem alle Beteiligten gleichberechtigt sind.
  • Eine für Eltern transparente Qualitätsberichtserstattung an allen Orten der Kinderbetreuung.
  • Wahlfreiheit und Vielfalt in Art, Umfang und Form der Kinderbetreuung.